Für Krisen & Notlagen:Ford Ranger als Präventions- und Interventionsfahrzeug
Im Rahmen einer Ausschreibung des Deutschen Caritasverbandes konnte sich der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V. kürzlich über ein neues Fahrzeug freuen.
Dank Ford und der Initiative „Ford Building Together“ wurde dem Caritasverband ein geländegängiger Ford Ranger Plug-in Hybrid gespendet. Neben dem Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V. wurden noch fünf weitere Verbände mit dem gleichen Fahrzeug ausgestattet. Während der Geländewagen in anderen Regionen Deutschlands zum Beispiel bei Rettungshundestaffeln oder der Lebensmittelversorgung älterer Menschen unterstützt, dient er im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V. als Präventions- und Interventionsfahrzeug. In Katastrophen- und Krisenfällen sowie Notlagen soll das Auto zum Beispiel bei der Betreuung schutzbedürftiger Menschen eingesetzt werden. Für solche Fälle soll der Ford Ranger künftig auch über den Caritasverband hinaus den anderen Ortscaritasverbänden der Diözese Trier zur Verfügung stehen.
Bei einem Heimspiel des 1. FC Köln wurden die Fahrzeuge kürzlich offiziell übergeben. Caritasdirektor Christian von Wichelhaus nahm das Auto symbolisch in Form einer Urkunde freudig entgegen. „Wir bedanken uns ganz herzlich beim Deutschen Caritasverband und Ford für das neue Fahrzeug. Dieses ermöglicht uns und den Kolleginnen und Kollegen im gesamten Diözesanverband, Menschen auch in schwierigen Situationen unterstützen zu können. Wie wichtig das ist, haben wir im Rahmen der Flutkatastrophe 2021 bei uns im Ahrtal erlebt. Wir möchten den Ford Ranger daher auch zur Präventionsarbeit nutzen.“
Ausgeliefert werden die Fahrzeuge Anfang 2027. Die Caritas und Ford arbeiten bereits seit über zehn Jahren zusammen, um Menschen und soziale Einrichtungen in Deutschland zu unterstützen. Diese Unterstützung findet nun auch in der Region Rhein-Mosel-Ahr statt.

