Beratung, Vernetzung & Begleitung für Kindertagesstätten, Familien & Fachkräfte im Landkreis Ahrweiler
Jedes Kind verdient einen Platz, an dem es wirklich dazugehört. Für Kinder mit Behinderung oder besonderem Förderbedarf ist das in vielen Kitas noch keine Selbstverständlichkeit. Das wollen wir ändern.
Viele Kindertagesstätten im Landkreis Ahrweiler stehen vor der Frage: Wie kann Inklusion gelingen? Welche Strukturen brauche ich? An wen wende ich mich, wenn ich nicht weiterkomme?
Genau hier setzt das Kompetenzzentrum St. Hildegard an. Es bündelt das Erfahrungswissen der Integrativen Kindertagesstätte St. Hildegard aus über drei Jahrzehnten inklusiver Arbeit und macht es als kostenfreies Beratungs- und Unterstützungsangebot für alle Kitas im Kreis zugänglich. Gleichzeitig dient das Kompetenzzentrum als Wegweiser für Familien und alle, die Fragen rund um Inklusion und Förderbedarf haben und nicht wissen, wo sie anfangen sollen.
Hinweis: Das Kompetenzzentrum befindet sich derzeit im Aufbau. Gerne können Sie schon jetzt Kontakt aufnehmen, wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Angebote
Das Angebot richtet sich an Kita-Fachkräfte ebenso wie an Eltern, Träger, Therapeutinnen und Therapeuten oder Kinderarztpraxen. Es ist niedrigschwellig, kostenlos und trägerübergreifend ausgerichtet.
Unsere Arbeitsweise
Das Kompetenzzentrum arbeitet nach einem ressourcenorientierten Ansatz: Im Mittelpunkt steht nicht das Defizit, weder beim Kind noch bei der Einrichtung. Stattdessen fragen wir: Was ist bereits vorhanden? Was können die Kinder, die Teams, die Einrichtungen? Und wie können diese Stärken genutzt und ausgebaut werden?
Wir arbeiten ganzheitlich:
Eine Frage zu einem einzelnen Kind ist selten nur eine Frage zu diesem Kind, sie betrifft das Team, die Gruppenstruktur, die Familie und das weitere Umfeld. Diesen Zusammenhängen wird in der Beratung Rechnung getragen.
Wir kommen zu Ihnen:
Aufsuchende Beratung direkt in der Einrichtung ist fester Bestandteil unserer Arbeit. So bleibt die Unterstützung praxisnah und kontextbezogen und Hürden für die Inanspruchnahme werden so gering wie möglich gehalten.
Hilfe zur Selbsthilfe:
Ziel ist nicht, Abhängigkeiten zu schaffen. Die Beratung soll Einrichtungen befähigen, Inklusion eigenständig weiterzuentwickeln und Familien in die Lage versetzen, das Hilfesystem selbst zu navigieren.


