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Caritas-Kampagne 2026
Caritas-Kampagne 2026
Caritas-Kampagne 2026
Caritas-Kampagne 2026
Caritas-Kampagne 2026
Caritas-Kampagne 2026
Zusammen geht was.
Caritas verbindet Generationen. Unter diesem Motto zeigt die Caritas im Rahmen ihrer Jahreskampagne 2026 die Relevanz der Generationenverbindungen in unserem Land.

Mit bundesweiten Kampagnen beleuchtet die Caritas jedes Jahr die Situation von Menschen, die es schwer haben, die oft hinten anstehen oder ganz vergessen werden. Die Caritas setzt sich dafür ein, dass sie die gleichen Rechte bekommen wie andere auch.

2025 stammte ein Motiv der Kampagne aus unserem Wirkungsbereich, sodass sie besondere Bedeutung für unseren Verband hatte.

Unterschiedliche Schuhe, unterschiedliche Lebenswege – und doch gehen sie gemeinsam. „Zusammen geht was": Unter diesem Motto zeigt die Caritas im Rahmen ihrer Jahreskampagne 2026 die Relevanz der Generationenverbindungen in unserem Land.

 

Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen.

Immer stärker werden Menschen Gruppen zugeordnet, die sich konkurrierend und verständnislos gegenüberstehen. Dein Gewinn ist mein Verlust. Singularisierung und Polarisierung sind die gesellschaftlichen Megatrends. Aus der „Dromedar-Gesellschaft“ mit einem breiten Mittelhöcker droht auch in Deutschland eine Kamelgesellschaft zu werden, in der sich „die einen“ und „die anderen“ unversöhnlich durch einen tiefen Graben getrennt erleben. Auch Unterscheidungen zwischen den Generationen passen in dieses Muster, das Interesse an „Generationen“ selbst nährt sich mehr und mehr aus dem Interesse an Gegensätzen.

Als Caritas wagen wir die Gegenthese gegen die populären Spaltungen: (Nur) zusammen geht Zukunft! Alt und Jung brauchen die gemeinsame Lust auf morgen, denn in unserer Gesellschaft des langen Lebens werden Kinder, Eltern- und Großeltern-Generation ein langes Stück des Wegs gemeinsam gehen.

Zukunft entsteht dort, wo Generationen Verantwortung füreinander übernehmen. Wenn Erfahrungen der Älteren und Perspektiven der Jüngeren zusammenkommen, wachsen Verständnis, Solidarität und faire Chancen für alle. Die Caritas bringt Menschen ins Gespräch, schafft Begegnungsorte und stärkt ein Miteinander, das niemanden zurücklässt.

Erklärvideo zur Caritas-Kampagne 2025

Erklärvideo zur Caritas-Kampagne 2025

„Da kann ja jeder kommen“ – so sagt man oft, um berechtigte Anliegen von Menschen abzuweisen. Wir als Caritas stehen für das genaue Gegenteil. Wir meinen „da kann ja jeder kommen“ wortwörtlich. Zu uns kann jede Person kommen, wir helfen nach unseren Möglichkeiten jedem Menschen in Not. Das ist unser Auftrag seit unserer Gründung. Damit wir diese Arbeit weiterhin tun können, muss sichergestellt sein, dass keine Türen zugeschlagen werden, die wir bisher offenhalten. Bei sozialen Forderungen wollen wir nicht abgewiesen werden mit dem Satz „da kann ja jeder kommen“, sondern wir wollen, dass dieser Satz für den Charakter unseres Sozialwesens und für alle unsere Angebote weiterhin gelten kann.

Die Caritas in Deutschland richtet damit verbunden zehn Thesen an die Politik: Sozialpolitik für alle: Türen für die Zukunft offenhalten.

An vier Orten prägt die offene Tür als Symbol christlicher Nächstenliebe die Motive der Jahreskampagne 2025. Ein Motiv ist im Wirkungsbereich unseres Caritasverbandes entstanden, das zeigt: Caritas-Fluthilfen – nah an den Menschen, die Unterstützung brauchen.

Wie die Fluthilfe in unserem Caritasverband auch heute noch die Menschen vor Ort unterstützt, erfahren Sie in diesem Video.

Weitere Informationen zur Kampagne in unserem Verband finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Die Kampagne 2025 in unserem Verband

Da kann ja jeder kommen. Caritas öffnet Türen.

Caritas öffnet Türen...

Ann-Cathrin Zinken, Fachdienstleitung Sozialraum & Ehrenamt

Ann-Cathrin Zinken, Leiterin des Fachdienstes Sozialraum und Ehrenamt zählt einige von vielen Ehrenamtsprojekten auf, die es in unserem Caritasverband gibt und die unsere Region besser machen. Zum Großteil muss diese Arbeit über Spenden finanziert werden. Zusammen sind wir einfach besser! Auch Sie können uns unterstützen.

Im Fachdienst Sozialraum und Ehrenamt stehen neben vielen anderen diese Menschen hinter den Türen für Sie und die Menschen in der Region bereit. 

Die DNA des Fachdienstes Sozialraum & Ehrenamt setzt sich aus den vielfältigen Projekten für verschiedene Zielgruppen zusammen. Die Angebote dienen der Aktivierung der Menschen und beugen der Vereinsamung vor. Die soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wird gefördert, was dazu beiträgt die Not der Menschen zu lindern. Dabei wird nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe” gearbeitet. Unterstützt durch 13 hauptamtliche Mitarbeitende werden die ca. 80 Angebote von Ehrenamtlichen durchgeführt. Diesen Fachdienst kann man nicht nur durch ein Ehrenamt unterstützen. Viele Projekte können aus verschiedensten Gründen nur mit finanzieller Unterstützung durch Spenden aufrechterhalten werden. Wenn Sie die wichtige Sozialraumarbeit unterstützen möchten, besuchen Sie unsere Seite „Spenden" oder „Ehrenamt".

Videobeitrag Sozialraum und Ehrenamt

Unsere Tafelausgaben in Mayen, Polch, Andernach, Ahrweiler und Sinzig sind wichtige Stützen für die Menschen in unserer Region. Da die Tafeln rein spendenbasiert betrieben werden, sind sie auf ebendiese angewiesen. Unterstützen auch Sie unsere Arbeit, bereits ein kleiner Betrag kann den Unterschied machen: jetzt spenden. Sie möchten lieber mit Tatkraft helfen? Für unsere vielfältigen Projekte suchen wir in unserem Verband immer Ehrenamtliche. Informationen dazu finden Sie hier.

Richard Stahl, Geschäftsführer Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V.

Caritas öffnet Türen - Richard Stahl, Geschäftsführer unseres Caritasverbandes gibt Beispiele, wo wir als Caritas für Menschen Türen öffnen.

Christian von Wichelhaus

Caritas öffnet Türen - Christian von Wichelhaus, Geschäftsführer unseres Caritasverbandes zeigt auf, wie es gelingen kann, Türen zu öffnen.

Sabine Berressem

Sabine Berressem, Bereichsleitung der gesundheitspflegerischen Dienste zeigt auf, welche Schlüssel es braucht, um Türen zu öffnen. Der Hauptschlüssel ist hier die Mitmenschlichkeit.

Christiane Böttcher, Bereichsleitung Soziale Dienste

Caritas öffnet Türen - Christiane Böttcher, Bereichsleitung der sozialen Dienste unseres Caritasverbandes beschreibt, welche Bedeutung die Caritas in unserer Region hat und macht deutlich: wir machen keinen Unterschied und öffnen allen Menschen die Tür.

Personal & Verwaltung

Nadine Jüsgen, Leiterin des Fachdienstes Personal, der Verwaltung und der Assistenzstellen beschreibt, welche wichtige Rolle die Zentralen Dienste im Hintergrund übernehmen. Ihre tägliche Motivation ist es, die Kolleginnen und Kollegen der gesundheitspflegerischen und sozialen Dienste bestmöglich in ihrer Arbeit für andere Menschen zu unterstützen.

In unserer Verwaltung arbeiten neben vielen anderen diese Menschen im Hintergrund, damit sich für Sie und die Menschen in der Region Türen öffnen können.

In unseren Stabsstellen sind diese Mitarbeiterinnen - teils im Hintergrund - tätig, damit sich für Sie und die Menschen in der Region Türen öffnen können.

Ohne die Verwaltung könnte unser Caritasverband nicht bestehen. Unsere Zentralen Dienste öffnen im Hintergrund in verschiedenen Bereichen viele Türen, damit die Kolleginnen und Kollegen der gesundheitspflegerischen und sozialen Dienste auf einer guten Basis arbeiten können. Wir zählen 293 Mitarbeitende, die zur Hälfte im gesundheitspflegerischen Bereich beschäftigt sind. Die meisten aller Mitarbeitenden arbeiten in Teilzeit. Unser Personal ist zu über 90% weiblich.

Statementvideo Fachdienst Kinder & Jugend

Margret Marxen-Ney, Leiterin des Fachdienstes Kinder & Jugend zeigt auf, wie unsere Mitarbeitenden Kindern und Jugendlichen unterstützend zur Seite stehen. Große Motivation für die Arbeit ist, Kindern und Jugendlichen auf diese Weise Zuversicht, Stärke und Optimismus zu geben.

Im Fachdienst Kinder und Jugend stehen neben vielen anderen diese Menschen hinter den Türen für Sie und die Menschen in der Region bereit. 

Der Fachdienst Kinder & Jugend bietet verschiedene Anlaufstellen in und nach der Schule sowie Unterstützung zuhause an. In der Schulsozialarbeit sowie im Haushaltsorganisationstraining (HOT) werden jährlich sehr viele Kinder, Jugendliche und Familien betreut und unterstützt. Anhand des hohen Bedarfs wird deutlich, dass der für unsere Zukunft essenziell wichtige Personenkreis der Kinder und Jugendlichen oft aus dem Blick fällt und zu wenig unterstützt wird. Dies stellt unsere Arbeit vor große Herausforderungen.

Schulsozialarbeit und Haushaltsorganisationstraining

Der Fachdienst Kinder & Jugend unterstützt auf vielfältige Weise. Exemplarisch werden hier Fälle aus der Schulsozialarbeit sowie dem HOT beschrieben. Um solche wichtigen Angebote aufrechterhalten zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Helfen auch Sie dabei, Kindern, Jugendlichen und Familien neue Perspektiven zu eröffnen und unterstützen Sie mit einer Spende.

Statementvideo Fachdienst Migration

Markus Göpfert, Leiter des Fachdienstes Migration beschreibt, dass wir mit unseren Angeboten Menschen auf ihrem Weg zur Integration begleiten und stärken. So erhalten zum Beispiel Kinder in unseren Spielgruppen einen Schutzraum, in dem sie ihre Erlebnisse verarbeiten können.

Im Fachdienst Migration stehen neben vielen anderen diese Menschen hinter den Türen für Sie und die Menschen in der Region bereit. 

Fakten zum Fachdienst Migration

Der Fachdienst Migration übernimmt mit seinen Angeboten wichtige Aufgaben in der Unterstützung von Menschen mit Migrationsgeschichte. Besonders am Herzen liegen unseren Mitarbeitenden die therapeutischen Kinder- & Jugendgruppen für geflüchtete Kinder. Statistiken zeigen, dass der Bedarf an psychosozialer Beratung und therapeutischer Behandlung für alle Altersgruppen erheblich ansteigt. Gleichzeitig fehlt eine verlässliche Finanzierung, die den Aufbau einer stabilen Versorgung erschwert. Dies wirkt sich wiederum auf Integrationsmöglichkeiten und die Stimmung in der Gesellschaft aus. Spenden helfen uns hierbei, bestimmte Angebote aufrecht zu erhalten.

Respect Coaches

Im Fachdienst Migration ist das Bundesprogramm „Respekt Coaches“ angesiedelt. Jugendlichen wird hier Raum gegeben, ihre eigenen Stärken zu entdecken und durch Förderung von transkulturellen und interreligiösen Kompetenzen gegenseitigen Respekt aufzubauen.

Bernhard Gödert, Leiter des Fachdienstes Beratung und Soziale Sicherung

Bernhard Gödert, Leiter des Fachdienstes Beratung und Soziale Sicherung, verdeutlicht, dass die Caritas Menschen in sämtlichen Krisen unterstützt und begleitet.

Im Fachdienst Beratung & Soziale Sicherung stehen neben vielen anderen diese Mitarbeitenden hinter den Türen für Menschen in der Region bereit.

Der Fachdienst Beratung und soziale Sicherung besteht aus neun Bereichen und umfasst damit ein sehr breites Beratungsspektrum. Von der Geburt bis ins hohe Alter können Menschen in verschiedensten Belangen von uns unterstützt werden. Der Bedarf an Beratung ist hoch, so gab es allein in diesem Fachdienst im Jahr 2023 knapp 8.000 Beratungen in unserem Verband. Dabei gibt es gerade bei den Beratungsdiensten finanzielle Herausforderungen. Besonders die Allgemeine Sozialberatung, welche ausschließlich aus eigenen finanziellen Mitteln der Caritas getragen wird, steht vor 
großen Schwierigkeiten, da diese Ressourcen, wie z. B. die zugeteilten Kirchensteuermittel, seit Jahren stetig abnehmen. Und das, obwohl der Bedarf ständig steigt. Um diesen und andere wichtige Dienste aufrechterhalten zu können, sind Spenden wichtig und nötig. Sie können uns unterstützen.

Allgemeine Sozialberatung im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V.

Was ist eigentlich Allgemeine Sozialberatung (ASB)? Diese und weitere Fragen werden im Video erklärt. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen ist die ASB gerade in den letzten Jahren dringender denn je geworden und der Bedarf steigt. Aktuell wird die ASB vollumfänglich aus eigenen Mitteln der Caritas getragen. Sinkende Kirchensteuer-Zuteilungen erschweren die Aufrechterhaltung des so wichtigen Dienstes, sodass Spenden notwendig sind, um ihn fortführen zu können.

Statement-Video Fluthilfe

Niklas Sebastian, Leiter des Fachdienstes Fluthilfe, beschreibt die vielfältige Unterstützung, die die Menschen im Ahrtal durch die Caritas Fluthilfe erfahren.

Im Fachdienst Fluthilfe stehen neben einigen anderen diese Mitarbeiterinnen hinter den Türen für Menschen in der Region bereit.

Was mit akuter Nothilfe im Juli 2021 begann, hat sich heute zu einem eigenständigen Fachdienst mit 12 Mitarbeitenden entwickelt: die Fluthilfe. Sie leistet finanzielle Hilfen, wenn staatliche Hilfen und Versicherungsleistungen nicht ausreichen. In den Beratungsdiensten werden Menschen individuell unterstützt. Als Kooperationspartner für Organisationen und Einrichtungen setzt sie sich in der Sozialraumarbeit für den Aufbau der sozialen Infrastruktur ein. Die Projektlaufzeit der Fluthilfe endet im Dezember 2026. Beratungsdienste und Sozialraumprojekte sollen jedoch in die Regeldienste des Caritasverbandes übertragen werden, um die Unterstützung der Flutbetroffenen im Ahrtal weiterhin sicherzustellen.

Kita-Video

Margot Sonntag und Niklas Sebastian, Leitungen der Kita, führen durch die Räumlichkeiten der Kita St. Hildegard. Aktuell befindet sich diese flutbedingt in einer Container-Anlage.

In der Kita stehen neben einigen anderen diese Mitarbeiterinnen hinter den Türen für die Kinder bereit.

Die Kita St. Hildegard ist ein Ort der Vielfalt und Integration, an dem Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam wachsen. Sie trägt zentrale Verantwortung für frühe Förderung, Inklusion sowie Teilhabe im gesamten Landkreis Ahrweiler und erfüllt Aufgaben, die weit über Regelkindertagesstätten hinausgehen. Damit trägt die Kita aktiv zu Integration, Gesundheit und Bildungsgerechtigkeit bei. Mit interdisziplinärer Förderung und Sozialraumorientierung wird ein wertvoller Beitrag zu Chancengleichheit und sozialem Miteinander geleistet. Seit 1969 entwickelt sich die Kita stetig weiter – auch unter erschwerten Bedingungen.

Pflegedienste PDL

Verena Jakobs (stv. Pflegedienstleitung Osteifel) und Andreas Schwiperich (Pflegedienstleitung Ahrtal) im Gespräch über die Pflegedienste unseres Caritasverbandes.

In den Pflegediensten stehen neben vielen anderen diese Mitarbeitenden hinter den Türen für Menschen in der Region bereit.

Unsere beiden Pflegedienste versorgen und beraten in den Regionen Osteifel und Ahrtal täglich viele Menschen. Im gesamten Gebiet führten unsere Pflegekräfte innerhalb von 9 Monaten über 130.000 Hausbesuche durch! Angebote wie Essen auf Rädern oder Betreuungsgruppen werden zum Teil durch Ehrenamtliche unterstützt und ergänzen das Portfolio der Pflegedienste. 

Unsere Pflegedienste ermöglichen es, dass Menschen auch im Alter und bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und ihre Lebensqualität aufrechterhalten können.

Videobeitrag Pflegedienste

Ambulante Pflege ist mehr als nur von Haus zu Haus fahren! Welche Vorteile sie sowohl für Patienten und deren Angehörige als auch für Pflegekräfte bei uns hat, erfahren Sie im Video.

Der Fachdienst Integration durch Arbeit schafft Berufs- und Lebensperspektiven, indem er Vermittlungshemmnisse abbaut und Menschen befähigt, z. B. eine Beschäftigung im Pflege- und Betreuungsbereich aufzunehmen. Arbeitslose Menschen werden bei einer nachhaltigen beruflichen Integration in verschiedenen Projekten unterstützt. So soll u. a. auch der Betreuungs- und Pflegenotstand abgefedert werden und die Versorgung hilfebedürftiger Menschen gesichert bleiben.