Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen.
Immer stärker werden Menschen Gruppen zugeordnet, die sich konkurrierend und verständnislos gegenüberstehen. Dein Gewinn ist mein Verlust. Singularisierung und Polarisierung sind die gesellschaftlichen Megatrends. Aus der „Dromedar-Gesellschaft“ mit einem breiten Mittelhöcker droht auch in Deutschland eine Kamelgesellschaft zu werden, in der sich „die einen“ und „die anderen“ unversöhnlich durch einen tiefen Graben getrennt erleben. Auch Unterscheidungen zwischen den Generationen passen in dieses Muster, das Interesse an „Generationen“ selbst nährt sich mehr und mehr aus dem Interesse an Gegensätzen.
Als Caritas wagen wir die Gegenthese gegen die populären Spaltungen: (Nur) zusammen geht Zukunft! Alt und Jung brauchen die gemeinsame Lust auf morgen, denn in unserer Gesellschaft des langen Lebens werden Kinder, Eltern- und Großeltern-Generation ein langes Stück des Wegs gemeinsam gehen.
Zukunft entsteht dort, wo Generationen Verantwortung füreinander übernehmen. Wenn Erfahrungen der Älteren und Perspektiven der Jüngeren zusammenkommen, wachsen Verständnis, Solidarität und faire Chancen für alle. Die Caritas bringt Menschen ins Gespräch, schafft Begegnungsorte und stärkt ein Miteinander, das niemanden zurücklässt.










