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Austausch & Begegnung:Klappcafé bringt Menschen in der Remagener Innenstadt zusammen

Am 20. März fand in der Remagener Innenstadt ein besonderes Begegnungsformat statt: Das sogenannte Klappcafé lud Bürgerinnen und Bürger zum Verweilen und Austausch ein.
Datum:
26. März 2026

Am 20. März fand in der Remagener Innenstadt ein besonderes Begegnungsformat statt: Das sogenannte Klappcafé, organisiert von Stefanie Ehlert, Ehrenamtsbeauftragte der Stadt Remagen, und Eva Sobotka vom Caritas-Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, lud Bürgerinnen und Bürger zum Verweilen und Austausch ein.

Bereits am frühen Morgen wurde das mobile Café unter einem Pavillon in der Fußgängerzone aufgebaut. Schnell fanden sich erste Besucherinnen und Besucher ein, die das Angebot gerne annahmen. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ergaben sich zahlreiche Gespräche in angenehmer Atmosphäre.

Im Mittelpunkt standen dabei der Austausch über bestehende Projekte sowie die Frage, wie das Miteinander in Remagen zum Beispiel durch eine Nachbarschaftshilfe weiter gestärkt werden kann. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Ideen einzubringen, Anregungen zu geben und neue Kontakte zu knüpfen.

Auch Vertreterinnen und Vertreter lokaler Initiativen waren vor Ort. So berichtete Herr Gussone vom Weißen Ring über die Arbeit des Vereins und informierte über Unterstützungsangebote für Betroffene von Kriminalität.

Das Klappcafé zeigte damit einmal mehr, wie wichtig niederschwellige Begegnungsangebote für den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort sind.