Veröffentlichung hier am 29. Juli 2010

Kinder aus Andernach genießen die Zeit
im Eicher Wald
Bürgermeister Nonn besuchte Kinderstadtranderholung
der Caritas Andernach

Einmal im Jahr findet die Caritas-Stadtranderholung für Kinder im Eicher Wald statt. Und einmal im Jahr besucht auch Andernachs Bürgermeister Josef Nonn die Jungen und Mädchen. Im Sportheim von Eich erleben die Kinder zwischen dem 5. Juli und 13. August 2010 allerhand Abenteuer. Rund 50 Kinder nehmen an je einer der drei vierzehntägigen Freizeiten in den großen Ferien teil. Das Betreuerteam um Jana Wöhlk, die die Stadtranderholung vor Ort leitet, und Sebastian Busch, der pädagogische Leiter, haben schon einiges mit den Kindern unternommen: Da werden T-Shirts und Stofftaschen bemalt, Fußball, Federball, Volleyball, Völkerball, Tischtennis und Brettspiele gespielt, bunte Wollmonster und Wurfbälle gebastelt oder eine wilde Wasserschlacht sorgt für die willkommene Abkühlung. In der Permakulturpark, gleich neben dem Sportlerheim, können sich die Mädchen und Jungen schlau machen und die „Wald AG“ mit Spaziergängen, Spielen und Aktionen im Wald ist richtig spannend. Ganz schön tierisch ging es beim Ausflug nach Gackenbach in den Wild- und Freizeitpark Westerwald zu. Dort kamen die Kinder dem sonst so scheuen Rotwild ganz nahe. Und auch die gefährlichen Wildsäue konnten beim Wühlen beobachtet werden. Dieses für die Stadtkinder wunderschöne Erlebnis war durch eine sehr großzügige Spende von der Herrensitzungsgilde Andernach möglich geworden. Die Kids erzählten dem Bürgermeister, dass sie sich Gesichtsmasken hergestellt hatten: Keine leichte Angelegenheit für kleine Menschen, denn man muss, bis die Maske getrocknet ist, schön stillsitzen und darf keinen Mucks sagen.
Natürlich hatte Bürgermeister Nonn ganz viele Gummibärchen, die er an jeden verteilte, im Gepäck, dazu einen Fußball für alle und 50 Euro für die Stadtranderholung. Dienststellenleiterin Margret Marxen-Ney, Caritas Andernach, dankte Bürgermeister Nonn, der die Caritas-Kinderstadtranderholung schon seit vielen Jahren besucht und wünschte den Jungen und Mädchen noch viel Spaß. Dabei betonte Margret Marxen-Ney, dass die vielen ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer durch ihr Engagement diese Zeit für die Kleinen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
Die Küche des St. Nikolaus-Stiftshospitals kümmert sich auch in diesem Jahr um das leibliche Wohl und trifft mit Nudeln und Lasagne genau den Geschmack der jugendlichen Freizeitler. |