Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V.

 

 
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Nikolaus besuchte Wunschbaum der Caritas Andernach

         
 

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Zum Foto: Dienststellenleiterin Margret Marxen-Ney (rechts) und Caritas-Mitarbeiterin Martina Prüm (links) begrüßten den Nikolaus beim Wunschbaum im Bischof-Bernhard-Stein-Haus in Andernach.

Als der heilige Nikolaus am Wochenende die Kinder am Rhein besuchte, schaute er auch bei den Mitarbeiterinnen der Caritas Andernach im Bischof-Bernhard-Stein-Haus vorbei.

Besonders begeistert zeigt sich der heilige Mann immer noch vom Caritas-Wunschbaum, da in Andernach der erste Wunschbaum überhaupt gestanden hat.

 

Der Caritas-Wunschbaum, der mit einer Vielzahl von Sternen im Foyer des Bischof-Bernhard-Stein-Hauses in Andernach erstrahlt, trägt noch bis zum 18. Dezember Wünsche, die man zum Weihnachtsfest anderen, die kein Geld für Geschenke oder für das Nötigste haben, erfüllen kann. „Einige Wünsche sind bereits erfüllt“, freut sich Dienststellenleiterin Marxen-Ney, Caritas Andernach. Da ist die Holzeisenbahn für einen vierjährigen Jungen, dessen alleinerziehende Mutter mit ihren vier Kindern in sehr bescheidenen Verhältnissen lebt oder das schwerkranke Mädchen, das sich nach einem Kleidergutschein sehnt. Zwei Jungs hätten gerne einen Fußball vom FC Bayern München, kleine Mädchen lieben Puppen, ein Holzschaukelpferd oder eine Stoffkatze. Und ein Neunjähriger würde sich freuen, wenn am Heiligen Abend ein Feuerwehr- oder Polizei-hubschrauber unter dem Weihnachtsbaum steht.

Die meisten dieser Herzenswünsche haben einen Wert von 10 bis 50 Euro. „Jeder Wunsch beinhaltet einen konkreten Bedarf, den die Mitarbeiterinnen der Caritas Andernach im täglichen Umgang mit ihren Klienten festgestellt haben. Vielfach sind es auch ganz alltägliche Dinge, wie Winterkleidung, Winterschuhe oder Lebensmittelgutscheine, für die einfach die finanziellen Mittel fehlen“, berichtet Martina Prüm von der Caritas.

St. Nikolaus bedankt sich bei allen, die Dinge wie eine Lego-Eisenbahn, einen Reisetrolley für Kinder, einen Gutschein für eine Jeans oder für einen Puppenwagen sowie Geld bereits gestiftet haben. Das sind Lichtblicke der Hoffnung, Lichtblicke für unsere Gesellschaft.