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Junge Forscher im Münstertreff |
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![]() Junge Forscher hatten sich in diesem Herbst im Münstertreff auf eine spannende Reise in die Welt der Wissenschaften und „Auf die Suche nach Energie“ begeben. An dieser dreitägigen Aktion waren neben den Kindern des Münstertreffs zum ersten Mal auch Grundschüler aus Münstermaifeld beteiligt. Ursula Lamm, Mitarbeiterin des Münstertreffs und Fachberaterin „Bildung für nachhaltige Entwicklung im Elementarbereich (BNE)“, hielt für die Mädchen und Jungen eine reiche Sammlung an Experimenten bereit, sodass verschiedene Formen von Energie erfahren werden konnten. Unterstützt wurde das Programm durch Materialien von „Leuchtpol“, dem Projekt zur Förderung von Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kindertagesstätten. |
Gleich zu Beginn bastelten die Kinder eine Sonne aus Papier, da sich die echte Sonne an jenem Tag noch im Nebel verbarg. Später konnten die Kinder entdecken, wie echte Sonnenstrahlen wirken: Sonnenstrahlen wärmen und schwarzer Farbe sammelt ihre Wärme. Danach gelang es den jungen Forschern, Sonnenstrahlen mit spiegelnden Folien zu bündeln. Man erfuhr, dass mit Sonnenlicht auch Strom erzeugt werden kann, denn dieser Tag war ganz der Elektrizität gewidmet. Die Kinder bauten einfache Stromkreise aus Flachbatterien, Drähten, Lämpchen, Fassungen und Schaltern. Die Lichter zeigten den Bastlern, ob sie alles richtig gemacht hatten, ob der Stromkreis also geschlossen war oder nicht. Dies kann auch gelingen, wenn der Stromkreis mit Stahlnägeln, Briefklammern und einer rostigen Büroklammer überbrückt wird. Hingegen leuchtet das Lämpchen nicht, wenn ein Stück Holz, Büroklammern mit buntem Überzug oder Plastiklöffel als Überbrückung genutzt werden. Außerdem regten Geschichten wie die von „Frederick, der Maus“ immer wieder zum Nachdenken an: Frederik sammelt die Farben des Sommers, die im Winter den anderen Mäusen die dunkle Zeit vertreiben. Und da die Mädchen und Jungen einen unstillbaren Wissensdurst besitzen sowie ein großes Interesse, ihre Umwelt zu erkunden, zu begreifen und über Probleme nachzudenken, wünschten sie sich für die Zukunft weitere Forschertreffen im Münstertreff. |
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