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„Endlich mehr Kraft für mich – und meine Familie!“Gestresste Mütter benötigen nicht nur am Muttertag Erholung und neue Kraft |
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Mütter geben ihren Kindern täglich Aufmerk-samkeit, Geborgenheit und Rückhalt. Sie sorgen für ein reibungsloses Funktionieren der Familien und vernachlässigen dabei zu oft ihre eigenen Interessen und ihre Gesundheit. Hinzu kommen Mehrfachbelastungen, wie bei-spielsweise Berufstätigkeit und die Pflege kranker oder hilfsbedürftiger Angehöriger. Mütter übernehmen damit als Eckpfeiler unserer Gesellschaft einige wichtige Aufgaben. Doch um diese Herausforderungen meistern zu können, braucht es starke und gesunde Mütter. Nur wenn es ihnen gut geht, geht es auch den Kindern, den Familien und der ganzen Gesell-schaft gut. Das Müttergenesungswerk leistet einen wich-tigen Beitrag zur Stärkung der oftmals über ihre Grenzen hinaus belasteten Mütter, indem es gefährdeten Frauen kompetenten Rat und Unterstützung anbietet. So funktioniert das soziale Frühwarnsystem: Risiken werden früh erkannt und es kann bei Zeiten gegengesteuert werden, bevor sich aus der Mehrfachbelastung der Mütter resultierende Krankheiten und familiäre Probleme manifestieren. Durch die Gesundheitsreform sind Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter erfreulicherweise zu Pflichtleistungen der Krankenkassen geworden. Infolge dessen ist auch die Zahl der bewilligten Kuren deutlich gestiegen. Dieser große Erfolg ist ein wichtiger Schritt für die Gesundheit der Mütter. |
Dennoch sind kranke und stark belastete Mütter immer noch nicht ausreichend versorgt und nur ein Bruchteil von ihnen findet den Weg zur Kur. Neben vielfältigen anderen Ursachen ist vor allem ein Informationsdefizit für diese Situation verantwortlich, denn viele Frauen wissen nicht, wie sie Leistungen beantragen und in Anspruch nehmen können. Um dies zu ändern, bedarf es Anstrengungen von vielen Seiten und besonders Ärzte, Krankenkassen und Beratungsnetzwerke sind hier gefragt und in der Pflicht. Oft scheitern Kuren und andere Maßnahmen aber auch an der finanziellen Situation der rehabilitationsbedürftigen Frauen. Kurneben-kosten, wie beispielsweise der gesetzliche Eigenanteil, Taschengeld und kurspezifische Bekleidung, können von diesen Müttern einfach nicht erbracht werden und sie sehen sich daher leider häufig gezwungen, auf die für sie so wichtigen Maßnahmen zu verzichten. Damit auch diese Frauen in den Genuss von Vorsorge- und Rehamaßnahmen kommen, ist die Kurenvermittlung der Caritas-Geschäfts-stelle Ahrweiler dringend auf finanzielle Zuwendungen angewiesen. Eine Spende unter dem Stichwort „Kurenvermittlung“ auf das Konto 803 742 bei der Kreissparkasse Ahrweiler, BLZ 577 513 10, hilft nicht nur kurbedürftigen Müttern, sondern vielen Familien und unserer ganzen Gesellschaft. Interessierten Müttern erteilt Gabi Sonntag, Kurenvermittlung der Caritas Ahrweiler, gerne Auskunft. Telefon: 0 26 41 / 75 98 69 |
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