Franziska Marin

— Praktikum im Jugendmigrationsdienst

Franziska Marin sagt nach ihrem Praktischen Studiensemester im Jugend- migrationsdienst des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V.: „Während meines Praktikums bei der Caritas durfte ich viele nette, sehr engagierte, tolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenlernen. Sie alle leben für ihren Beruf. Bei jedem Einzelnen, den ich kennen lernen durfte, hatte ich das Gefühl, diese Person liebt ihren Job und ist mit Herzblut dabei. Das fachliche Handeln, die Professionalität und die Ruhe, gerade auch bei „schwierigen“ Klienten, haben mich sehr beeindruckt. Auch der gegenseitige Austausch von Erfahrungen oder Meinungen zu speziellen Fällen unter den Kollegen war stets harmonisch. Jeder versuchte, den anderen so gut wie möglich zu helfen und Tipps zu geben. Es bestand keinerlei Konkurrenzkampf oder Abneigung zu einem der Kollegeninnen und Kollegen. Noch nie zuvor habe ich so einen netten, liebevollen Umgang zwischen Kollegen erleben dürfen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchten wirklich alles, um ihren Klienten zu helfen. Diese Leidenschaft und Hingabe hat mich zutiefst beeindruckt. Ich wurde von Beginn an als Teammitglied akzeptiert und integriert. Ich konnte stets meinen Beitrag zu einer gelungenen Teamarbeit beitragen.“

Franziska Marin

— Praktikum im Jugend-

migrationsdienst

Franziska Marin sagt nach ihrem Praktischen Studiensemester im Jugendmigrationsdienst des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V.: „Während meines Praktikums bei der Caritas durfte ich viele nette, sehr engagierte, tolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen- lernen. Sie alle leben für ihren Beruf. Bei jedem Einzelnen, den ich kennen lernen durfte, hatte ich das Gefühl, diese Person liebt ihren Job und ist mit Herzblut dabei. Das fachliche Handeln, die Professionalität und die Ruhe, gerade auch bei „schwierigen“ Klienten, haben mich sehr beeindruckt. Auch der gegenseitige Austausch von Erfahrungen oder Meinungen zu speziellen Fällen unter den Kollegen war stets harmonisch. Jeder versuchte, den anderen so gut wie möglich zu helfen und Tipps zu geben. Es bestand keinerlei Konkurrenzkampf oder Abneigung zu einem der Kollegeninnen und Kollegen. Noch nie zuvor habe ich so einen netten, liebevollen Umgang zwischen Kollegen erleben dürfen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchten wirklich alles, um ihren Klienten zu helfen. Diese Leidenschaft und Hingabe hat mich zutiefst beeindruckt. Ich wurde von Beginn an als Teammitglied akzeptiert und integriert. Ich konnte stets meinen Beitrag zu einer gelungenen Teamarbeit beitragen.“