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Not sehen und handeln.

Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V.

Willkommen auf der Website des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V. mit Geschäftsstellen in Ahrweiler, Andernach und Mayen. Caritas heißt "tätige Nächstenliebe“ und ist eine der tragenden Säulen kirchlichen bzw. christlichen Handelns. Den Blick auf die vielfältige Not von Menschen drückt das praxisbezogene Motto der Caritas in Deutschland aus: Not sehen und handeln. Ob Armut, körperliche Gebrechen, psychische oder soziale Schwierigkeiten - wir nehmen uns Ihrer Probleme an.

Geschäftsstelle Ahrweiler
Geschäftsstelle Andernach
Geschäftsstelle Mayen
Geschäftsstelle Ahrweiler
Geschäftsstelle Andernach
Geschäftsstelle Mayen

Der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. beschäftigt über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hinzu kommen zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Caritative Arbeit wird haupt- und ehrenamtlich geleistet. Während die Arbeit unserer spezialisierten Fachdienste ohne Mitarbeiter mit entsprechender Berufsausbildung unmöglich wäre, könnten wir andere Angebote - wie z.B. die Tafeln - ohne den unentgeltlich geleisteten Einsatz der vielen ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer nicht vorhalten.

 


Presseberichte



Über 20 Strickerinnen beteiligten sich am „Weltstricktag“ unter dem Motto „Wärme schenken zur WM“. ... Presse 




Stadtranderholung der Jugendsozial-arbeit Ettringen begeisterte die Mädchen und Jungen. ... Presse 




„Unser täglich Brot“ lautete das Thema eines besonderen Seniorennachmittages in Wershofen. ... Presse 




„Ahrweiler Tafel“ dankte mit einem Fest in der Lambertushütte Lantershofen für die ehrenamtliche Arbeit. ... Presse 




Kinder aus Andernach genießen die Zeit im Eicher Wald. Bürgermeister Josef Nonn besuchte die Stadtranderholung der Caritas Andernach. ... Presse 

 


 

 

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Podiumsdiskussion zur Benachteiligung
von Kindern und Jugendlichen

Bundestagsabgeordnete beantworten Fragen
am 25. Juni 2010 in Andernach

Gemäß dem Ausspruch Barack Obamas „Wahlen allein machen noch keine Demokratie“ findet am Freitag, 25. Juni 2010, im Haus der Familie – Stadtverwaltung – in Andernach, Gartenstraße 4, um 18:00 Uhr eine fachpolitische Veranstaltung zur Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen statt. Die Bundestagsabgeordnete der CDU Mechthild Heil und die Bundestagsabgeordnete und SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles stehen den Fragen aus dem Publikum Rede und Antwort.

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Hart aber fair kann mit den Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises 199 über Benachteiligung, Konzepte und Visionen sowie über die Frage, wie es nach rund 200 Tagen seit der letzten Bundestagswahl aussieht und weitergeht, gestritten werden. Besondere Schwerpunkte der Diskussion werden die Themen Familien stärken, Zusammenhang zwischen Armut und Bildungschancen sowie Verwaltung junger Menschen versus individuelle Förderung sein. Die Moderation liegt in den Händen von Dirk Köster, RPR 1.

Damit nicht nur über, sondern auch mit den Jugendlichen gesprochen wird, gliedert sich die Veranstaltung in zwei Teile. Vor der Podiumsdiskussion findet ab 18:00 Uhr ein Speed-Dating statt, in  dem sich Jugendliche und junge Erwachsene mit ihren persönlichen Fragen an die Politikerinnen wenden können. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion wird die Thematik mit Bürgerinnen und Bürgern, Fachleuten und Betroffenen weiter vertieft.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Bereichen Kinder-/Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit verschiedenster Träger, aus dem Wahlkreis 199 haben sich zusammengeschlossen um das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Armut zu stärken und die Wahrnehmung für deren Ursachen und Auswirkungen zu schärfen.

Ruth Fischer, Jugendmigrationsdienst Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V.: „Steigende Armut, gestiegene Leistungsanforderungen, ein Schulsystem, das eher selektiert als Chancen auf Bildung eröffnet, sowie Arbeitslosigkeit sind Realitäten, mit denen junge Menschen konfrontiert sind. Die Situationen, die sich daraus ergeben, sind die, in denen wir jungen Menschen in unserer Arbeit regelmäßig begegnen. Wir wollen mit unseren Angeboten jungen Menschen Perspektiven und Chancen für ein gelingendes Leben eröffnen. Deshalb rücken wir junge Menschen und ihre Lebensrealitäten in den Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Wir schließen uns damit den Forderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit und der Europäischen Kommission an, die mit ihren Kampagnen auf bestehende Ungerechtigkeiten in den (Start-) Chancen junger Menschen aufmerksam machen und die Politik zum Handeln auffordern.“

Folgende Institutionen haben die Veranstaltung ermöglicht: Caritasverband Koblenz e.V. (Jugendmigrationsdienst und Migrationsprojekt Andernach), Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. (Jugendmigrationsdienst), Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Andernach, Jugendbüro Adenau, Pfarrei St. Peter Sinzig (Pfarrgemeinderat), Haus der offenen Tür, Kompetenzagentur und Projekt "Schulverweigerung - Die 2. Chance". Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Stadt Andernach.

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